Ausstellungen und Veranstaltungen

Bereits als Teenager entdeckte Régis Bossu mit der Kamera seines früh verstorbenen Vaters, dass er alle wichtigen Voraussetzungen für das handwerkliche Arbeiten damit erfüllte. Seine Aufnahmen hoben sich von anderen ab und begeisterten die Betrachter. Sein Instinkt und seine Sensibilität für Bildkompositionen sind wesentliche Charakteristika, die sich in seinen Aufnahmen widerspiegeln.
Als Siebdruck-Lehrling beim United States Armed Forces Recreation Center in seinem Heimatort Verdun beginnend, zog es ihn im Zuge seiner Versetzung nach Deutschland auch in die Dunkelkammer. Von Kollegen animiert, fokussierte er sich mehr und mehr auf die Fotografie und wurde bald als Fotojournalist für Stars and Stripes engagiert. Erst Mitte der 1970er-Jahre arbeitete er als selbstständiger Fotograf und wurde Mitglied bei der Sygma Photo Agency. Von da an erschienen Bossu‘s Fotos regelmäßig in Magazinen und Zeitungen, wie u.a. Time, Newsweek, Stern, Der Spiegel und Paris Match. Politische Aufnahmen, wie sein vielleicht bekanntestes Bild „The Kiss“, gingen um die Welt. Doch auch zeitgeschichtliche Aufnahmen oder eine alltägliche Straßenszene, immer mit einer humorvollen Bildsprache erzählt, füllen sein Werk.

Leica Galerie Frankfurt

Großer Hirschgraben 15
60311 Frankfurt

Telefon: +49 (0) 69 - 9207070
Fax: +49 (0) 69 - 1310454
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internetseite: https://www.leicastore-frankfurt.de

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 10.00 - 19.00,
Samstag 10.00 - 17.00

Ihre Bilder sind immer schwarz-weiß – und zeigen alle Schattierungen der menschlichen Existenz: Tradition, Glaube, Kultur und Tod gehören zu den zentralen Themen von GRACIELA ITURBIDE. Das Fotografie Forum Frankfurt ehrt die 1942 in Mexiko geborene Ikone der zeitgenössischen lateinamerikanischen Fotografie mit der ersten Retrospektive in Deutschland.

 
Gezeigt werden bedeutende Arbeiten aus allen Phasen ihres Schaffens, darunter Werke aus »Juchitán de las Mujeres«, der 1979 begonnenen Dokumentation der matriarchalischen Gesellschaft im mexikanischen Staat Oaxaca, sowie Porträts von Männern und Frauen der Straßengang »White Fence«, entstanden Mitte der 1980er Jahre in Los Angeles. Ebenfalls zu sehen sind sehr
persönliche Innenaufnahmen aus dem Haus von Frida Kahlo sowie Sujet-Bilder von Gärten, Landschaften und Vögeln in Indien, Korea, Mexiko oder Italien. Eine Ausstellung der Fundación MAPFRE, Madrid, in Kooperation mit dem Fotografie Forum
Frankfurt.

 

Fotografie Forum Frankfurt

Braubachstraße 30–32

60311 Frankfurt am Main

 

Öffnungszeiten
DI 11–18 Uhr
MI 11–20 Uhr
DO–SO 11–18 Uhr
MO geschlossen

www.fffrankfurt.org

Eine vielfältige Auswahl ihrer Arbeiten zeigen die Fotografinnen und Fotografen der BSW-Fotogruppe Frankfurt in der

Stadtteilbibliothek Frankfurt-Griesheim, Schwarzerlenweg 57, 65933 Frankfurt,

vom 9. April bis zum 24. Mai 2019.

Die Vernissage der Ausstellung findet am Freitag, dem 5. April 2019 um 18.00 Uhr statt.

 

In der Ausstellung zeigen die FotografInnen ihre bildliche Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie Glaube und Religion, den Umweltsünden, dem Handwerk oder auch einem Thema „Auf der Schiene“.

Die Mitglieder der Frankfurter BSW-Fotogruppe präsentieren hier eine Auswahl von Jahresbildern, die durch ihre Qualität ästhetisch überzeugen, nachdenklich machen und zur Reflexion auffordern sollen. Dabei wird auch die Bandbreite und Vielfalt des fotografischen Blickes auf das jeweilige Thema und die Umsetzung in die eigene Sichtweise deutlich.

Die Bilder werden vom 9. April bis zum 24. Mai 2019 in der Stadtteilbibliothek Frankfurt-Griesheim, Schwarzerlenweg 57, 65933 Frankfurt, zu sehen sein.

Die Öffnungszeiten sind: Dienstag von 13 bis 19 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 13 bis 18 Uhr und Freitag von 11 bis 17 Uhr.

Hier geht es zum Plakat.

Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verortung im Raum

Der Fokus der Ausstellung »Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verortung im Raum« liegt auf Arbeiten, in denen die Erfahrung von Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Es werden Werke gezeigt, in denen eben diese Erfahrung durch einen plastischen Umgang mit dem Fotomaterial entsteht. Ebenso sind Arbeiten zu sehen, die mit den räumlichen Wahrnehmungen des Betrachters spielen – in Zeiten eines alltäglichen Umgangs mit Bildschirmen ein Thema, das uns zunehmend beschäftigen wird.

Mit Arbeiten von Alexandra Baumgartner, Miriam Böhm, Jose Dávila, Jan Paul Evers, Christiane Feser, Alex Hartley, Raphael Hefti, Gottfried Jäger, Louise Lawler, Lilly Lulay, Barbara Probst, Georges Rousse, Stefanie Seufert, Shirana Shahbazi, Lorna Simpson, Susa Templin, James Welling, Bruno Zhu

Öffentlichen Führungen
Donnerstags um 18.00 Uhr, an jedem letzten Freitag im Monat um 17.30 Uhr

Kuratorenführung
Donnerstag, den 04.04.2019, 18 Uhr; mit Dr. Christina Leber

 

ART FOYER

DZ BANK AG
Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank
Platz der Republik
60265 Frankfurt am Main

Eingang: Cityhaus I
Friedrich-Ebert-Anlage

 Öffnungszeiten

Di. bis Sa. 11 bis 19 Uhr

Kontakt: 069 7447-42095, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Eintritt frei

www.dzbank-kunstsammlung.de

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