Ausstellungen und Veranstaltungen

Simple nature meint den einfachen, unspektakulären Blick auf Natur und Landschaft, auf Dinge, denen wir wenig Beachtung schenken.
Die Ausstellung soll den Blick auf das Einfache, das Nahe schärfen, auf Strukturen der Natur.
WILD AT ART: Episode 9 SIMPLE NATURE
In der neuen Ausstellung stellen sechs Künstler*innen die spannende Frage nach der Struktur und Immaterialität der Natur und und welchen Zugang wir noch zur Einfachheit der Natur haben. Deren Überlebensstrategie und Selbstorganisation ist unspektakulär. In der Natur geht es um Selbstbehauptung jenseits von Leistungsprinzip und Selbstoptimierung.
Zu sehen sind künstlerische Positionen, die von einer romantisierenden Naturwahrnehmung (Eckart Bartnik, Foto) bis hin zu abstrakt-konkreten Denkbildern (Sigi am Thor) reichen.
Vernissage ist am                      Samstag, dem 18.5.2019             ab 19:00 Uhr
Finissage ist am                         Freitag,   dem  14.6.2019.           ab 19:00 Uhr
Öffnungszeiten:
ab 19.5. bis 14.6. 2019 jeweils Freitags bis Sonntags.
Freitags von                                               18:00 bis 22:00 Uhr
Samstags und Sonntags jeweils von         14:00 - 18:00 Uhr
sowie auch nach telefonischer Vereinbarung. (Wolfgang Raith, 0171-4736872)
Sie finden den Kunstraum KA:OST in der Hanauer Landstraße. 48a, 60314 Frankfurt, direkt an der Haltestelle Zobelstraße, der Linie 11
www.kaost.de

CHRISTIANE FESER. Relative Varianten

22. Mai bis 11. August 2019

Für die 1977 in Würzburg geborene und in Frankfurt am Main lebende Christiane Feser steht seit Beginn ihres Schaffens das Medium der Fotografie im Mittelpunkt. Entscheidend wurde der Arbeitsprozess, mit dem sie sich vom ursprünglichen Motiv immer mehr entfernte.

Mit Papiermodellen, die sie in verschiedenen Umformungsprozessen fotografiert und überarbeitet, erweitert Feser zweidimensionale Fotografien zu reliefartigen, skulpturalen Werken.

So finden Sie uns:
Ludwig-Dörfler-Allee 9, 65428 Rüsselsheim

Blickachsen 12

Skulpturen in Bad Homburg und Frankfurt RheinMain

In Zusammenarbeit mit dem Skulpturenpark Wanås Konst, Knislinge, Schweden


Wir freuen uns auf die zwölfte Ausgabe der Skulpturenbiennale „Blickachsen“, die am 26. Mai 2019 um 11:30 Uhr auf dem Schmuckplatz im Bad Homburger Kurpark eröffnet wird.

Am Anfang der Reihe stand eine Ausstellung im Bad Homburger Kurpark, deren Konzept – auch im übertragenen Sinn – die gartenarchitektonischen Blickachsen des Parks aufnahm. Diese Grundidee hat sich in den vergangenen mehr als zwanzig Jahren aufs Beste bewährt und ich freue mich, dass die inzwischen auf die Region ausgeweiteten „Blickachsen“ heute zu den großen Kunstereignissen in Deutschland zählen.

Alle zwei Jahre richten die Ausstellungen das Augenmerk auf das Wechselspiel von zeitgenössischer Kunst und historischem Umfeld. Und jedes Mal – auch das ist Programm – sind talentierte Nachwuchskünstler gemeinsam mit namhaften Bildhauern vertreten. Die Zusammenarbeit mit wechselnden Partnermuseen garantiert dabei stets neue Impulse.

Im Zusammenspiel von Kunst, Natur und öffentlichem Raum bespielen die Kunstwerke den Kurpark und den Schlosspark von Bad Homburg, aber auch weitere Schauplätze in der Rhein-Main-Region. Diese räumliche Ausdehnung der "Blickachsen" über Bad Homburg hinaus bietet den Besuchern der Skulpturenbiennale die Gelegenheit, nicht nur das dargebotene Spektrum der zeitgenössischen Skulptur, sondern auch das Rhein-Mein-Gebiet mit seinen fantastischen Kulturdenkmälern und Landschaften neu zu entdecken. Bei "Blickachsen 11" wurden rund 80 großformatige Plastiken und Installationen an insgesamt acht Standorten in der Region ausgestellt.

Dass wir der Kunst jeden zweiten Sommer inmitten der Parkanlagen und Kulturdenkmäler in unserer Region begegnen können, verdanken wir nicht zuletzt der großzügigen Unterstützung durch die Förderer des Projekts. Ohne sie gäbe es keine „Blickachsen“ – und ihnen allen spreche ich meinen tiefen Dank aus. Bedanken möchte ich mich auch bei den Partnern und den vielen regelmäßig Mitwirkenden für Ihren wertvollen Beitrag zum Gelingen der Ausstellungen.

Im Namen der Veranstalter möchte ich Sie schon jetzt zur Ausstellung „Blickachsen 12“ einladen und Ihnen sowohl unser abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm als auch die fünften "Kinder-Blickachsen" der Kinderkunstschule Bad Homburg ans Herz legen.

Christian K. Scheffel
Gründer und Kurator der „Blickachsen“
Geschäftsführer der Stiftung Blickachsen 

 

Eröffnung "Blickachsen 12"
Sonntag, 26. Mai 2019, 11:30 Uhr
auf dem Schmuckplatz
im Bad Homburger Kurpark

Führungen Blickachsen 12 
für private Gruppen, Firmen oder Vereine
können schon jetzt per E-Mail bei der
Stiftung Blickachsen gebucht werden:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

http://www.blickachsen.de

„Ich bin, was ich bin. Ein deutscher Jude.“ Mit diesen Worten begegnet Norbert Elias in Herlinde Koelbls Reihe „Jüdische Portraits“ der Frage nach seiner Heimat. Zwischen 1986 und 1989 sucht die Fotografin Herlinde Koelbl deutsch-jüdische Persönlichkeiten auf, welche die Shoa überlebt haben. Sie will nach eigener Aussage „zeigen, wen die Deutschen eigentlich vertrieben haben“.

Die Serie umfasst 26 großformatige Portraits von so bekannten Personen wie Grete Weil, Marcel Reich-Ranicki oder Simon Wiesenthal. Den Fotos hat Herlinde Koelbl Auszüge aus Interviews, die sie mit den Portraitierten geführt hat, zur Seite gestellt. So fügen sich Gesichter und Aussagen zu einer einzigartigen Studie über Trennendes und Verbindendes zusammen.

„Jüdische Portraits“ ist eine Ausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit Herlinde Koelbl.

Eintritt: frei

StadtBibliothek Bad Homburg:
Dorotheenstraße 24
61348 Bad Homburg v.d. Höhe

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag

11:00 - 18:00 Uhr

Samstag

11:00 - 14:00 Uhr

Telefon: 06172/92136-0

wwwopac.bad-homburg.de

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